Das REE-Verfahren

Das REE©-Verfahren verbessert das Klangbild

eines Flügels oder Pianos signifikant und

gestaltet es individuell nach Kundenwunsch.

 

Die Verbesserung des Klangbildes

erreichen wir durch die einzigartige 

Optimierung des Resonanzbodens, der

als das größtes schwingendes Bauteil

des Instrumentes den Klang

maßgeblich beeinflusst.

Das REE©-Verfahren spricht den/die Klavierspieler/in und Klangliebhaber/in an, der/die eine besondere Präzision und Klangschönheit vom Instrument wünscht. Wenn das Klangbild 
präzise gestaltet ist läßt sich das Instrument besser und sicherer
anspielen. Die Präzision erlaubt eine dynamischere, vollkommenere und sicherere Interpretation des Spiels. Das Klangbild wird aufgefächert vom sensiblen piano-Bereich mit warmem Klang und verläuft gleichmäßig bis zum kraftvollen forte-Bereich mit einem ausgewogenem Anteil von

konsonanten und dissonanten Klangfarben. Das Spiel mit den
vielfältigen Farben und Klängen ist jederzeit sicher ausführbar.

Die Saiten eines Flügels oder Pianos

werden beim Spielen zum Schwingen

gebracht. Der Resonanzboden nimmt als

größte schwingungsempfindliche Fläche im Instrument die Schwingungen der Saiten auf. Er reagiert dabei wie eine Membran und gibt die Schwingungen als hörbaren Schall an die Luft

weiter. Dieser Schall wird vom Hörer

als Klang wahrgenommen.

 

Im Resonanzboden vermischen sich die Schwingungen der 88 Saiten. Natürlicherweise

überlagern sich unerwünschten Schwingungen, die sich klanglich

nachteilig auswirken und vom Hörer als unregelmäßig wahrgenommen werden.

Unausgewogene Lautstärken, ungleichmäßige Klangdauer der Töne, dissonante und

matte Klangfarbensind die daraus resultierenden Probleme, die von

Klavierspielern und Pianisten bemängelt werden.

 

Das REE©-Verfahren

differenziert die Schwingungen des Resonanzbodens, 

erfüllt individuelle Wünsche zum Klang und 

löst die Unregelmäßigkeiten auf oder reduziert diese.

Das Ree©-Verfahren erreicht die

Differenzierung durch Anbringung von

REE©-Units am Resonanzboden von Flügeln

oder Pianos. Die REE©-Units werden an den Stellen angebracht, die bei der Prüfung des Resonanzbodens ermittelt wurden. Diese Stellen sind an jedem Instrument individuell, weil jeder Resonanzboden seine Eigenheiten mit sich bringt. Durch die Masse

der REE©-Units werden überstarke Schwingungen

an diesen Stellen des Resonanzbodens auf andere schwingende Bereiche verlagert, die so zusätzliche Energie erhalten und optimaler schwingen können. Nach der Untersuchung des Resonanzbodens

und der Analyse seiner Schwingungseigenschaften werden

die geeigneten Größen der REE©-Units ausgewählt

und an den ermittelten Stellen angebracht.

Die Klanggüte des Instruments wird dadurch erheblich verbessert. 

 

Eine wissenschaftliche Studie der Fachhochschule Emden/Leer

bestätigt die Funktionsweise und die Effizienz des

von uns entwickelten REE©-Verfahrens

(https://idw-online.de/de/news632365).

Die hier wiedergegebenen Töne sind zu Demonstrationszwecken eingefügt.

Sie spiegeln nicht den Original-Klang wieder.

 

Links und rechts schwingt der gleiche Ausschnitt eines Resonanzbodens

während des Anspiels verschiedener Töne. Aus technischen Gründen ist der

Resonanzboden verdeckt und nicht sichtbar. Die roten Bereiche links schwingen mit

REE©-Units mehr als die blauen Bereiche rechts ohne REE©-Units.

Der Klang wird gleichmäßiger und harmonischer.

 

 

Das REE©-Verfahren folgt dem Klangideal "Wiener Klang" und

bevorzugt eine der drei Klangvarianten: „Wiener Klang klassisch“,

„Wiener Klang modern“ oder „Wiener Klang modern mit ausgebautem

piano-Bereich“. Daneben können persönliche Wünsche

zum Klang berücksichtigt werden.

 

Das REE©-Verfahren ist markenunabhängig.

Es verbessert den Klang von neuen und gebrauchten Instrumenten.

Hochwertigen Flügeln und Pianos und Klaviere der Mittelklasse profitieren davon.

Für Low-Budget Klaviere verbessert eine einfache Variante den Klang.

Der Wiener Klang klassisch
zeichnet ein warmes, rundes Klangprofil,
das besonde­ren Wert auf den differenzierbaren piano-Bereich legt.

Der Wiener Klang modern
zeichnet ein klares, kraftvolleres Klangprofil,
das besonderen Wert auf einen 'spritzigen' Klang und ein schnelles Attack legt.
Dieses Klangprofil wird häufig von jungen Spielern und Jazz-Pianisten gewählt.

Der Wiener Klang modern mit ausgebautem piano-Bereich 

wird am häufigsten gewählt. Er zeichnet sich durch eine Kombination beider
Richtungen aus, in der die Vorzüge der jeweiligen Richtung herausgearbeitet
und harmonisch miteinander verbunden werden.

Daneben erlaubt das REE©-verfahren die individuelle Ausarbeitung des Klanges an, die i.d.R. gemeinsam mit dem Auftraggeber bzw. Spieler erfolgt. Die individuelle Ausarbeitung berücksichtigt einerseits die Regeln des Klavierbaus und passt andererseits das Instrument innerhalb dieser Grenzen an die Wünsche des Kunden an.